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Learning German

Die neue Generation

Author:Khmelenok
Copyright:Can use
Corrector's skills: Native, Perfect
Tags: Hochzeit des Jahrhunderts Deutsch
Language: German
Progress: processing: 0, ready corrections: 1, remains corrections: 1

Gorodnjaer im Ausland
Die neue Generation
Die letzte Hochzeit des Jahrhunderts
Jetzt ist anscheinlich die blühende Zeit für sie, Natalia und ihren Mann Uwe Wiedmann, der sich mit neuen Computerinformationstechnologien und deren Vertrieb beschäftigt. Übrigens verhält er sich zu den Menschen auch sehr aufmerksam.
Dort hat er seine Natalia, die zusammen mit anderen Mitarbeitern der Gorodnjaer Internatsschule für Waisenkinder Kinder in seine Heimatstadt Konstanz in Westdeutschland gebracht hatte, kennengelernt.
Warum hat er gerade sie gewählt? Uwe antwortet so: Deutsche Romantik, Wind des Schicksals. Die Deutschen haben einen solchen Ausdruck. Sie haben noch den Ausdruck „die Schmetterlinge im Bauch“. Das ist über die Verliebtheit. Es wird wahrscheinlich gemeint, viele Schmetterlinge im Bauch machen den Menschen leicht, wie einen Schmetterling. Und die Kriege, die es gab? Nataschas Großvater ist im Krieg umgekommen. Ja, ist umgekommen, antwortet er. Der Bruder meiner Großmutter ist auch umgekommen. Da Wichtigste ist das gegenseitige Verständnis zwischen den Menschen. Warum haben Sie gerade Natascha gewählt?
— Weil sie sich von anderen Frauen unterscheidet.
Sie unterscheidet sich wirklich, und nicht nur darum, dass alle Frauen unterschiedlich sind, die Männer sind ja auch unterschiedlich.
Sie unterscheidet sich schon durch ihr Verhalten zu ihrem Mann. Wenn sie sich an ihn wendet, strahlen ihre Augen. Er strahlt übrigens auch daraufhin. Wenn sie aber nicht im Zimmer ist, so ist er schon ein anderer.
Wenn Natalia einen Mann charakterisiert, so ist das Wort das „Vertrauen“ an der ersten Stalle, weil er ihr erster und engster Freund ist. Können viele Frauen so überzeugt über ihren Mann sagen, wenn sie ihn auch sehr stark lieben? Wird er für sie auch ein aufrichtiger Freund? — so muss man die Verhältnisse bauen.
Einst, als sie ihn in Konstanz zum ersten Mal gesehen hatte, beachtete sie, dass er hoch und sympathisch ist. Den ersten Schritte hätte sie aber niemals gemacht. Uwe war mit einem der Organisatoren des Projektes „Gorodnja“ Erika und Günter Krakor befreundet . Eben nach ihrem Antrag fuhr Natalia zusammen mit einer anderen Erzieherin, einer Dolmetscherin und 26 Kindern nach Deutschland. Zwei Tage unterwegs im Zug — die Kinder waren ermüdet. Wer erwachsener war, half den kleineren, wie es immer im Internat ist. Sie wählen sich sogar ein Brüderchen oder ein Schwesterchen und verteidigen diese. Es kommen auch langwierige Beziehungen vor, die in das erwachsene Leben übergehen.
Eine protestantische Gemeinde der Kreuzkirche hat die Kinder für drei Wochen nach Konstanz eingeladen.
Am Tage war Natalia mit Kindern beschäftigt. All diese Museen, historische Orte... Ein gewöhnliches alltägliches Konstanz hat Natalia damals nicht gesehen. Darum gaben Erika und Günter einen entsprechenden Auftrag für Uwe — die Erwachsenen mit Konstanz überhaupt bekannt zu machen.
Eben damit hat alles angefangen, nun wurden sie für Uwe und Natalia wie Adoptivkinder, denen es von Zeit zu Zeit scheint, dass sie schon zu sehr betreut werden. Erika Krakor ist dort in Deutschland die zweite Mutter Natalias. Wie sie einst auch eine solche für Marina wurde.
Das ist auch der Wind des Schicksals. Ein guter Wind. Schon in der zehnten Klasse hatte Natalia den Dokumentarfilm „Mutti“ gesehen, in dem ein kleines Mädchen aus einem Kinderheim gedreht wurde. Sie las einen Brief an Mutti, die es irgendwo gibt. In einem Hemd lief Marina durch ein blühendes Feld zu jener fernen Mutti. Und sie war nicht da. Es gab Natalia, die Erzieherin zu werden träumte.
Natascha hat die Tschernigower pädagogische Hochschule beendet, kam in das Internat und wurde für Marina und die anderen, die auf ihrer Fürsorge waren, Mutti. Mit Kindern verbrachte sie alle Feiertage, ihre ganze Zeit.
Natalia kehrte aus Deutschland zurück, und Uwe blieb dort, obwohl es schon sowohl das erste Wiedersehen als auch das Vertrauen gab. Natalia musste ihren langen Weg zum Geliebten gehen.
Es gab auch romantische telefonische Gespräche, wenn sie einander studierten, und die gemeinsame Fahrt nach Paris, als das Feuerwerk des neuen Jahres glückliche Tränen Nataschas beleuchtete, dann wieder die Trennung.
Die Fahrten und die Trennungen. Uwe kam in die Ukraine. Er antwortet auf die Frage taktvoll und sagt, dass man hier in die vergangene Zeit verlegt wird, nur die Verhältnisse zu den Menschen gleichen alles aus. Uwe hat Tschernigow und Kiew gesehen.
Später waren wieder Nataschas Fahrten und Trennungen, weil es noch Papiere und Beamten gibt. Als sie die Dokumente auf die Eheschließung machte, ist sie fünf Kilogramm abgemagert. Und der Mut, den sie damals zeigen musste, wird auch in jenen Kilogrammen gemessen.
Eben wegen dieser Dokumente konnten sie den Eheschließungsantrag erst am 30. Dezember einreichen. Sie waren das letzte Ehepaar im zwanzigsten Jahrhundert, das die Bürgermeisterei der Stadt Konstanz registriert hat.
Und obwohl schon der Winter war, strahlte für Jungverheiratete die wunderbare Sonne (es war +10 Grad). Das ist auch für den deutschen Winter sehr warm. Es spielte ein kleines Orchester, das Erika eingeladen hatte.
Ein ehemaliges deutsches As, das vor vielen Jahren bei Stalingrad abgeschlagen worden war, hat irgendwo eine Flasche des russischen Wodkas aufgetrieben, kam zu beglückwünschen. Er weinte und bereute, dass er einst die Bomben rückstellte.
Nach einem halben Jahr haben sie die Hochzeit in Gorodnja gefeiert.
Die Zeit kam — Daniel kam zur Welt. Uwe war bei einer schwierigen Geburt anwesend. Ganze Tage war er neben seiner Frau, und auf die Frage, ob es schwer war, antwortet er kurz: «Nein. Gut.».
Daniel kam zur Welt am 8. August, an demselben Tag wie sein Vater, aber einen Tag später, als die Großmutter geboren wurde.
Natalia hatte die Möglichkeit, zu Hause mit Daniel zu bleiben und auf die Arbeit nicht mehr zurückzukehren. Aber nein. Sie hat die Kurse der weiblichen Akademie in Konstanz beendet und arbeitet wieder als Erzieherin, jetzt aber schon in einem Kindergarten.
Mit drei Jahren wurde Daniel Katholiker, obwohl Natalia Wladimirowna selbstverständlich orthodox ist. Die Mutter hat beschlossen, den Sohn von der Familie nicht abzureißen, weil der Kleine nicht nur einen Vater und eine Mutter, sondern auch einen Großvater, eine Großmutter, einen Onkel (Uwes Bruder), dessen Frau und eine Kusine (ihre Tochter) hat.
Daniel hat vier Paten: einen Katholiker, einen Protestanten, einen Orthodoxen und eine überhaupt nicht Getaufte. Das ist die beste Freundin Natalias — die Engländerin Lis. Ihr Vater ist ein guter Katholiker, und die Mutter gehört zur englischen Kirche. Betreffs der religiösen Konfession des Kindes aber haben die Eltern noch nicht eindeutig entschieden. Lis arbeitet in Skotland-yard. Als Toxikologin. Das ist wie ein Gerichtsmedizinexperte bei uns. Sie machte ein spezielles Austauschpraktikum in einer pharmakologischen Firma in Konstanz, als sie ihre wissenschaftlichen Arbeiten verteidigte. So verflechtet und bekreuzigt sich alles in der Welt und im Leben. Es kommt die neue Generation, der es gar nicht merkwürdig ist, weil das gegenseitige Verständnis das Wichtigste ist.

Die neue Generation: Marina
Sie geriet in ein Kinderheim fast von der Geburt an. Seitdem sie sich erinnert, erinnert sie sich immer viele Kinder nebenan.
Ungefähr mit sechs Jahren wurde sie ins Internat gebracht. Zuerst weinte Marina viel, meinte, besser wäre es, in ihr Haus zurückzukehren. Alles war dort lieber: sowohl die Kruge, als auch die kleinen Tische. Aber der Mensch, auch der kleine, gewöhnt sich, schnell oder nicht, an die neuen Umstände.
Marina hatte musikalische Fähigkeiten, darum lernte sie Saxophon spielen. Mit großer Freude lief sie zum Unterricht.
Auch nach vielen Jahren, als sie nach Österreich zur Arbeit verreist war, vergaß sie auch ihr Lieblingsinstrument nicht.
Das Internat legt seinen Abdruck auf das Kind auf. In irgendetwas sind sie härter. Das ist eher eine verstellte Härte, weil sie die notwendige Familienwärme nicht bekommen. Gleichzeitig sind sie sensibler, weil sie vom selben Strahlen des Familienfeuers nicht geschützt sind.
Bei Marina hat sich alles anders gestaltet. Natalia Wladimirowna, Pascha Grigorjewna und Uljana Karpowna wurden für sie eine Familie.
Und nicht nur lange Nachtsgespräche über das Leben (am Tag gab es keine Zeit dazu), sondern auch das Gefühl des gemütlichen Hauses, und der Besuch bei Uljana Karpowna in Chorobitschi, als sie kleine Mädchenhände in ihre eigenen nahm (sie sagte dabei: „Mein Kindchen, ich bete so viel über dich, damit sich in deinem Leben alles gut gestaltet“) — all das wurde für Marina Schutz und Stütze in ihrem Leben. Sie fühlte sich ihre Notwendigkeit in dieser Welt, denn sie wurde von drei Bewahrerinnen bewahrt.
— Hier habe ich meine Familie gefunden, sagt Marina. — Hier habe ich es gelernt, dass man nicht nur das Essen für ein Kind vorbereiten kann, man muss alles mit Liebe machen. Man hat mir außerdem beigebracht: Wenn sich der Mensch zu den anderen grausam verhält, so ist es seine negative Seite. Als man in der Internatsschule Paten und Patenkinder wählte, konnte davon bei Natascha und mir keine Rede sein, alles war selbstverständlich.
Natalia Wladimirowna ist schon geheiratet, und ihr ganzes Leben ist mit Deutschland verbunden. Dort war ihr Mann, und das Heim ist dort, wo das Herz ist.
Schon seit der Zeit des Studiums in der Schule träumte Marina, Arzt zu werden. Sie sah dem Leben real zu — man muss sich auf die Beine erheben. Deshalb ging sie nach Abschluss der zehnklassigen Schule in die medizinische Bildungseinrichtung in Tschernigow.
Jahr 2000, Anfang des neuen Jahrhunderts, wurde Anfang des neuen Lebens nicht nur für Natalia Wladimirowna, sondern auch für Marina. Sie wurde eine qualifizierte Mitarbeiterin des Gesundheitswesens.
Solange sie lernte, besuchte sie alle arbeitsfreien Tage Pascha Grigorjewna, die jedesmal sie gewissenhaft bat:
Komm an, verliere dich nicht.
Oder erinnerte:
— Hier ist dein Haus.
Es ist für jeden Menschen notwendig, zu wissen, dass man irgendwo eine Behausung hat.
Marina hat die Stelle einer Krankenschwester der chirurgischen Abteilung in Gorodnjaer Krankenhauses (im Verbandsraum) bekommen. Später ging sie zu einer neurologischen Abteilung — zu einem Manipulierungsraum in Tschernigow über.
Während Marina im Krankenhaus arbeitete, wohnte sie bei Pascha Grigorjewna. Nach Hause flog sie wie auf den Flügeln, auf den Flügeln flog sie auch am Morgen ins Krankenhaus. Dass es irgendeinem Großvater oder irgendeiner Großmutter leichter wurde, das Bewusstsein der geleisteten Hilfe wärmte ihr das Herz. Marina wurde erwachsen, hat es selbst gelernt, die Liebe zurückzugeben, bedürfte sich dieser. Sie hatte einen großen Wunsch, weiter zu lernen. Obwohl der Versuch, Studentin einer medizinischen Universität in Kiew zu werden, misslungen ist, lebt sie jetzt vom Traum Arzt zu werden.
Man musste weiter gehen. Sie arbeitete ein Jahr in Deutschland, dann ein Jahr in Österreich. Dort, im Ausland, hat sie die deutsche Sprache gelernt. Sie hat es auch gelernt, sich als Persönlichkeit zu verteidigen. Sie hat es gelernt, ihre Würde zu verteidigen, ohne die Interessen anderer Menschen zu verletzen. Sie hat eine Schule durchgemacht, wie man ein Mensch sein kann, ohne Angst zu haben, Mensch zu sein, wie Marina sagt.
Auf besondere Schwierigkeiten stoß Marina in Österreich, als sie ein zweigeschossiges Haus, einen Bassin, einen Hof und drei Kinder (von vier, sechs und acht Jahren) aufpassen sollte. Wie auch in Deutschland, konnte man die deutsche Sprache nur in der Nacht lernen. Sogar für Sprachkurse hatte sie keine Zeit. Es war noch die Besonderheit jener Familie, wo alle sich ziemlich egoistisch zum Leben verhielten.
Sie hatte einen großen Wunsch, zurückzukehren, aber der Fleiß und die Beharrlichkeit brachten ihr Ergebnis. Sowohl die Kinder als auch ihre Mutter sehnen sich nach Marina, weil sie für sie nicht nur zu einem gemieteten Kindermädchen, sondern auch zu einem nahen Menschen wurde.
Marina hat große Träume. Eine Hochschulbildung in Österreich zu bekommen und in die Ukraine zurückzukehren. Weil man sich nur hier glücklich fühlen kann.

Die neue Generation: Danilo-Daniel
Bis jetzt kann ich nicht verstehen, wodurch er sich von unseren Kindern unterscheidet. Sie können sagen, das ist schon ein deutsches Kind. Aber wodurch unterscheidet er sich?
Dadurch, dass er singt. Natürlich spricht er, und spricht ständig. Auf Deutsch und mit einer solchen milden Kinderstimme, dazu noch mit eigenartigen musikalischen Intonationen, dass einem scheint — er singt. Weil er sich glücklich empfindet. Glücklich und frei. Vor meinen Augen fing Daniel nur einmal an zu plärren (es war dazu der Anlass), ich habe ihn nur ein paar Stunden gesehen, dabei an verschiedenen Tagen.
Unser Kind würde schon mehrmals launenhaft. Ich will nicht sagen, dass unsere Kinder schlechter sind. Gott bewahre! Sie haben sich gewöhnt, auf solche Weise die Aufmerksamkeit zu sich heranzuziehen. So können die Erwachsenen sie besser hören. Und dieser ist überzeugt: was ihn interessiert, wird er bekommen, in jedem Fall wird man ihm ausführlich erklärt, warum nicht. Ihm sagt man überhaupt nicht: er soll schweigen, wenn die Erwachsenen sprechen, weil er stört.
Es ist eine sehr komplizierte pädagogische Methode, wenn du nicht der Besitzer und der Wirt seines Kindes bist. Du liebst ihn nicht nur bis zum Verrücktwerden, sondern respektierst es, weil es ein kleiner Mensch ist, ein solcher Mensch, wie auch bist.
Na ja, die Großväter und die Großmütter, diese können natürlich fast alles erlauben.
Das kommt vor. Die Eltern sind aber anders, sie erinnern sich selbst gut, wie sie von denselben heutigen Großvätern und Großmüttern erzogen wurden. Natalia Wladimirowna wird ihrem Kind niemals sagen, dass es zum Beispiel jene Kinderschaufel nicht nehmen darf. Vielleicht darf es wirklich nicht. Dann aber warum? Man muss ja erklären.
So wächst der freie ukrainisch-deutsche oder der deutsch-ukrainische Zögling Dani. Ausgegossener Vater Uwe Wiedmann. Wem wird aber Daniels Sohn ähnlich sein? Vielleicht überhaupt nur sich selber, wir wissen doch nicht. Weil es schon der Mensch unserer schönen Zukunft sein wird. Diese Überzeugung kommt allmählich. Besonders, wenn man die neue Generation sieht.



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